Homöopathie - Natur hilft heilen

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Homöopathie

Therapien


Heilung durch das energetische „Spiegelbild”

“Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“.
S. Hahnemann


Dieses therapeutische Prinzip ist seit der Antike schon von Aristoteles überliefert und auch schon Paracelsus arbeitete im 16. Jhrd. nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Samuel Hahnemann,
als der Begründer der klassischen Homöopathie, hat Ende des 18. Jhrd. als erster die Gesetzmäßigkeiten dieses Heilungsprinzip erforscht, systematisch beobachtet und angewandt.
Die Ähnlichkeitsregel, das wesentliche Prinzip der Homöopathie, besagt, dass eine Substanz, die am gesunden Menschen ein bestimmtes Krankheitsbild hervorruft, homöopathisch aufbereitet auch genau solch ein Krankheitbild heilen kann.
Die Umwandlung der Wirkung eines Stoffes vom Krankmachenden zum Gesundenden geschieht durch einen speziellen Herstellungsvorgang für homöopathische Arzneien. Die
Ausgangsstoffe werden durch ein genau festgelegtes Verfahren verdünnt und verschüttelt oder verrieben. Diesen Vorgang nennt man “Potenzierung” oder “Dynamisierung”.jeder schrittweisen Potenzierung (z.B. Mischungsverhaltnis 1:10 = D1, D2, D3 u.s.w.; Mischungsverhältnis 1:100 = C1, C2, C3 u.s.w.) wird eine zunehmende Umwandlung der “Arznei-materie” in eine der Susbstanz typische “Arznei-energie” bewirkt. Ab der Potenzstufe D24 oder C12 ist kein chemisches Molekül der Ausgangssubstanz in der jetzt homöopathischen Arznei mehr vorhanden!
Im Lichte der Denkmodelle von C.G. Jung erscheinen die Prinzipien der Homöopathie logisch und verständlich, durch die neuere Physik der Planck´schen Quanten- und der Einstein´schen Relativitätstheorie wissen wir, dass Masse/Materie und Energie/Information sich gegenseitig bedingen und wandelbar sind.
Stoff hat auch eine energetische und nicht nur chemische Wirkung! In der Homöopathie geht man davon aus, dass das Symptom, das Krankheitszeichen, nur der Vollzug, das Sichtbare und Fühlbare ist. Zugrunde jedoch liegt immer eine Störung der energetischen, informellen Ordnungskräfte, die Hahnemann die Lebenskraft nannte. Da ab einer bestimmten Verdünnung von der eigentlichen Ursubstanz molekular nichts mehr vorhanden ist, kann es sich nur um eine energetische Schwingungsfrequenz handeln, die dem Mensch die fehlende „In-form-ation“ zur Heilung gibt.


 
 
 
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